Lambsdorff: Grenzschließungen helfen nicht bei Infektionen

Junge Freiheit

BERLIN. Der außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Alexander Graf Lambsdorff, hat sich für eine schnelle Öffnung der Grenzen in der Corona-Krise ausgesprochen. „Grenzschließungen und Infektionen haben überhaupt nichts miteinander zu tun. Grenzen sollten immer nur dann geschlossen werden, wenn es ein ganz konkretes Infektionsgeschehen gibt, so wie wir das auch bei Landkreisen machen“, sagte er im „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF. Pauschale Grenzschließungen seien der falsche Weg.

Der Liberale unterstützte den Vorstoß von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Dieser hatte unlängst in der Rheinischen Post gefordert, bei Rückkehrern aus dem europäischen Ausland auf eine Quarantäne zu verzichten. Auch der Christdemokrat plädierte für eine rasche Öffnung der Grenzen.

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