Staatswirtschaft pur: Die Krisen bei Bahn und Lufthansa beflügeln sozialistische Träume

jouwatch

Wie sozialistische Staatswirtschaft funktioniert und was im Falle der von SPD und „Linken“ geforderten Verstaatlichung blüht, beweist die Groko-Regierung aktuell mit ihrer Krisenpolitik zugunsten der Deutschen Bahn: Der 100prozentig in Staatseigentum stehende Konzern braucht zwischen 11 und 13,5 Milliarden Euro fürs Überleben – und ist trotz Corona zu anhaltend unwirtschaftlichem Normalbetrieb gezwungen.

Dem in diesem Fall von keinem einzigen marktwirtschaftlich denkenden, rational operierenden Privatinvestor getrübten, rein staatlichen Interventionismus der Regierung ist es zu verdanken, dass die Bahn trotz eines extremen Umsatz- und Passagierrückgangs um 85 bis 90 Prozent gezwungen war, etwa drei Viertel ihrer Fernverkehrszüge weiter in Betrieb zu halten. „Systemrelevante“ Verkehrsverbindungen sollten so auch in der Krise, trotz Shutdown, fortbestehen.

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