„Corona-Leugner“ geben sich die Hand – der Rest lächelt hinterm Stofflappen

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Von allen heute weltweit verwendeten Begrüßungsgesten ist der Handschlag die am weitesten verbreitete. Die ersten Darstellungen der fast universellen Art, jemanden zu begrüßen, findet man im antiken Griechenland.  Nun gerät dieses uralte Ritual der westlichen Kultur im Zuge der Corona-Panik mächtig unter Druck: Während man sich in Griechenland um dessen Zukunft sorgt, springen in Deutschland die linken Eliten auf, um der „überholten Geste“ endgültig den Garaus zu machen. 

Der Handschlag ist den Streitern für eine weltweit „bunte“ Gesellschaft ohne eigene Wurzeln schon lange ein Dorn im Auge, schließt er doch kulturfremde Einwanderer von der „Teilhabe an der Gesellschaft“ aus. Im Tagesspiegel lassen sich gleich zwei Mitarbeiter des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) über die „gesellschaftliche Tretmine“ aus. Ashley Mantha-Hollands und Liav Orgad hoffen auf nicht weniger, als dass der „medizinisch empfohlene Verzicht einen überfälligen kulturellen Wandel in Europa einläutet“. Schließlich trifft es Menschen aus dem islamischen Kulturkreis nicht besonders hart, weil sie die seit Jahrhunderten freundlich gemeinte Begrüßungsgeste oftmals verweigern. Berufs- und Heiratsverbote bis hin zur abgelehnten Einbürgerung drohen den „unangepassten“ europäischen Neubürgern, zeigen die beiden „Experten“ anhand von Beispielen auf. Mantha-Hollands und Orgad gehen in ihrem Beitrag sogar noch weiter und begrüßen ausdrücklich die Maskenpflicht für alle, denn in Nach-Corona-Zeiten wird auch „Gesicht zeigen“ ihrer Meinung nach keine große Rolle mehr spielen und der offenbar nervigen Diskussion um Burkaträgerinnen ein Ende bereiten: „Anstatt an bisherigen Konventionen festzuhalten, sollten sich politische Entscheiderinnen und Entscheider in Toleranz üben gegenüber der Vielfalt an Begrüßungsformen und den Begründungen unterschiedlichster Kleiderordnungen….Die derzeitige Verpflichtung, sich nicht die Hand zu geben und das Gesicht zu bedecken, zeigt, dass eine Etikette für das Miteinander nicht so unerlässlich ist wie bisher angenommen“, finden die beiden.

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