EU-Behörde warnt vor erstarktem IS und mehr Asylanträgen

Junge Freiheit

VALETTA. Der „European Asylum Support Service“ (EASO) hat aufgrund der Corona-Krise steigende Asylanträge in der Europäischen Union (EU) prognostiziert. Zudem warnte die EU-Agentur in einem Bericht vor dem Erstarken der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS). EASO rechnet damit, daß die Herkunftsländer der Asylbewerber langfristig stärker von der Pandemie betroffen sein werden.

Da sie eine hohe Bevölkerung aufwiesen, medizinisch schlecht versorgt seien, über keine einwandfreie Infrastruktur verfügten und politisch instabil seien, hätten diese Länder wenig Chance das Virus einzudämmen. In der Folge könne das wiederum zu einer erhöhten Migration nach Europa führen. Die Behörde arbeite mit den nationalen Regierungen zusammen, um neue Systeme der Einwanderung zu entwickeln, die einer Pandemie-Situation entsprächen.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Junge Freiheit.