Gloria von Thurn und Taxis kritisiert Gottesdienst-Absagen

Junge Freiheit

REGENSBURG. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat die Gottesdienst-Absagen während Corona als „reine Schikane“ bezeichnet. Sogar der hohe Klerus habe in Kauf genommen, den Anschein zu erwecken, eine heilige Messe sei verzichtbar. „Da kann man tatsächlich den Eindruck bekommen, daß hier Staatsfunktionäre brav und gehorsam agieren, die an das Opfermahl gar nicht mehr zu glauben scheinen“, beklagte sie am Mittwoch im Gespräch mit der Welt.

Die Gesellschaft sei dekadent geworden, habe Gott verbannt, und die katholische Kirche geriere sich dabei „wie eine UN-kompatible NGO“, bedauerte sie. Auch in Krisenzeiten könne im Glauben ein Sinn erkannt werden. Der Mensch dürfe sich aber nicht ins Zentrum stellen. Der Trick des Teufels sei es, Menschen glauben zu machen, Gott werde nicht gebraucht. Deshalb sei es unsere Aufgabe, den falschen Schmeicheleien und Verlockungen täglich aufs neue zu widerstehen.

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