Heimat und Regionalität dürfen keine reinen Worthülsen sein!

Die Tagesstimme

Die türkis-grüne Regierung hat also angekündigt, dass man künftig mehr auf regionale wirtschaftliche Wertschöpfung setzen will. Insbesondere kann man sich steuerliche Vorteile vorstellen. Hört sich ja ganz gut an…

Kommentar von Julian Schernthaner

Es muss aber auch tatsächlich so ankommen. Vielleicht liegt es an meiner gesunden Skepsis, den Haken an der Ankündigung zu suchen. Ist es nur das politische Kalkül, dass ausgerechnet die Regierung der beiden Parteien, welche die Interessen in den letzten Jahren am deutlichsten im globalistischen Sinn von der nationalen Ebene wegschieben wollten, mit dieser Idee vorpreschen? Deren Spezl bislang etwa lieber auf Saisonniers aus dem Ausland als auf heimische Arbeiter setzten? Immerhin kommt die Vorstellung, dass den Mächtigen die Heimat wichtig sei, immer politisch gelegen.

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