Hunderttausende Illegale legalisieren: Italienische Ministerin verteidigt Vorstoß

Junge Freiheit

ROM. Die italienische Landwirtschaftsministerin Teresa Bellanova (Italia Viva) hat Kritik an ihrer Forderung nach einer Legalisierung von Hunderttausenden illegalen Einwanderern zurückgewiesen. Sie habe einen Weg vorgeschlagen, der für Zivilisation und Sicherheit steht und Kriminalität und Ausbeutung abwendet, sagte Bellanova am Mittwoch im Senat in Rom.

Die Ministerin der linken Partei von Ex-Ministerpräsident Matteo Renzi hatte vor kurzem vorgeschlagen, die italienische Regierung solle den geschätzt 600.000 illegalen Einwanderern Aufenthaltspapiere verschaffen. Zwei Drittel von ihnen würden in der Landwirtschaft arbeiten und könnten dies damit legal tun.

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