Kubitschek & Co. im Kampf gegen das „jüdische Herrenvolk“

Philosophia Perennis

Im gestrigen Artikel habe ich dargelegt, dass sich in der „Zionismuskritik“ der Sezession in Bezug auf Israel gängige antizionistische Weltbilder der Linken widerspiegeln. Vom Juden als Dieb des bereits von Palästinensern „besiedelten Gebietes“ über eine „Ghettoisierung“ der Palästinenser bis hin zum Juden, der seine Opferrolle selbst und zu seinem eigenen Vorteil konstruiert. Erzählungen, die sonst sorgsam von linken Israelhassern gepflegt werden. Ein Gastbeitrag von Dr. Dr. Marcus Ermler.

Sucht man nach den Gründen für dieses Israelbild der Sezession, wird man fündig bei der Bewertung des Holocaust durch das Theorieblatt. Kubitschek selbst räumt in seinem Artikel Israel und Deutschland vom 11. Februar 2020 freimütig ein, dass man als „deutscher Patriot […] Israel nicht bedingungslos unterstützen“ kann und dies auch nicht „moralpolitisch mit Auschwitz und der deutschen Schuld“ erzwingen könne.

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