„Migranten-Goldstücke“ bereichern kriminelle Szene im Hohen Norden

PI-NEWS

Ein Verdächtiger wird nach der Polizei-Razzia in Lüneburg abgeführt, natürlich vorschriftsmäßig mit Gesichtsmaske.

Von MANFRED W. BLACK | Der 13. Mai sollte für eine Geld-Automatenknacker-Bande kein Glückstag werden: Früh morgens um 6 Uhr rollten zahlreiche Kraftfahrzeuge mit schwer bewaffneten Polizei-Spezialkräften durch die Heidestadt Lüneburg. Wenig später rammten vermummte Elite-Kräfte in neun Haus- und Hallenobjekten etliche Türen auf.

Die Bewohner wurden unsanft aus dem Schlaf gerissen. 230 Beamte der Bundespolizei und aus Polizeibehörden von Niedersachsen und Hamburg waren angerückt, darunter auch mehrere Gruppen der GSG-9 und Polizisten der Hamburger „BFE“ (Beweissicherungs- und Festnahme-Einheiten), die in kriminellen Kreisen gefürchtet sind.

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