Weniger Asylanträge „dank“ Corona, aber die Islamterroristen stehen schon in den Startlöchern

jouwatch

Valletta  – Die Zahl der Asylanträge in der EU einschließlich der Schweiz und Norwegen ist in den ersten vier Monaten dieses Jahres – wohl im Zuge der Coronakrise – deutlich zurückgegangen. Das berichtet die „Welt“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf bisher unveröffentlichte Zahlen der EU-Asylbehörde EASO. Demnach stellten von Anfang Januar bis Ende April insgesamt 164.718 Personen einen Asylantrag – ein Minus von 25 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (221.207). Anders als in der Vergangenheit liege Deutschland im laufenden Jahr nicht mehr an der Spitze der Zielländer: Zwischen Anfang Januar und Ende Mai seien die meisten Asylanträge in Spanien gestellt worden (37.471) – und zwar von Migranten aus Kolumbien (32 Prozent der Anträge), Venezuela (32 Prozent) und Honduras (6,5 Prozent).

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf jouwatch.