Erneut Privatadressen veröffentlicht: Linksextremisten rufen zum „Kampf“ gegen Andersdenkende auf

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Unter dem Motto „Frankfurt entnazifizieren“ haben Linksextremisten zum Kampf gegen AfD, CDU und FDP aufgerufen. Die „Antifa“ veröffentlichte eine Karte der Stadt, auf der unter anderem Adressen von Politikern und Parteibüros sowei verschiedener Vereine von AfD, CDU und FDP verzeichnet sind.

Es gäbe noch einiges zu tun, heißt es auf der Antifa-Internetseite  „Keine Akzeptanz für Nazis! Kein Platz für Nazis und rechtes Gedankengut in Behörden, im Betrieb, im Alltag und auf der Straße! Praktische Entnazifizierung jetzt!“.

Unter dem Aufhänger „8. Mai“ mobilisiern die Linksextremisten und zeigen auf, dass es auch in Frankfurt noch „weitaus genug zu entnazifizieren gibt“. Um einen „kleinen Anreiz zu bieten, sich damit auseinanderzusetzen“, findet man auf der Seite der Linksterroristen eine „Karte mit verschiedensten Akteuren in Frankfurt“. Die Auflistung sei exemplarisch und habe nicht den „Anspruch auf Vollständigkeit“, heißt es zynisch.

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