„Spiegel“ fällt über Richling her: Einheitsmeinungsführer

Tichys Einblick

Mit einem schreibenden Kollegen bespreche ich meine Empörung darüber, dass selbst mit guten Bekannten kaum noch eine Debatte mehr möglich ist, zu verhärtet erscheinen die Fronten auf der anderen Seite des Tisches. Der Kollege winkt fast resigniert ab und meint, man müsse eben bei vielen Gesprächen Politik ausklammern, weil es einfach keinen Sinn mehr macht. Aber ist das nicht schon dieses dissonante Grundrauschen aus undemokratischen Gesellschaften?

Was war der Anlass des Gesprächs? Ich hatte auf meiner täglichen Runde mit dem Hund einen Bekannten getroffen, mit dem ich mich über ein Interesse an dessen Hobby angefreundet hatte: Der gute Mann züchtet seltene Haustierrassen auf eingezäunten Wiesen am Wegesrand, was unserem Hund anfangs gar nicht gut gefiel. Also kam man über das Bellen hinweg ins Gespräch. Ein Pensionär, der im Beamtenstatus auf Lebenszeit tätig war und nun seinen komfortablen Ruhestand genießt und mit so einem interessanten Hobby ausfüllt.

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