Corona-Krise: Das schwere Versagen der Kirche dauert an

Philosophia Perennis

(David Berger) Die Corona-Krise wird nicht nur wirtschaftlich schwere Schäden hinterlassen, das Versagen der katholischen Kirche angesichts der Epidemie stellt einen der gravierendsten Tiefpunkte ihrer gesamten bisherigen Geschichte dar. Nie zuvor, nicht einmal in schweren Seuchen- und Kriegszeiten, hat die Kirche die Gläubigen so alleine gelassen wie in den letzten Monaten.

Und so ist die Corona-Krise zum Lakmustest für die Glaubwürdigkeit der gegenwärtigen Kirchenvertreter und auch für unseren Glauben geworden, der uns allen einen erschreckenden Spiegel vor Augen stellt.

Und manche, die sich da im Spiegel anschauen, scheinen sich mit diesem Bild komplett abgefunden haben. So läuft – obwohl staatliche Stellen den Kirchen geradezu den roten Teppich ausgerollt haben – der Betrieb der öffentlichen Gottesdienste nur zögerlich an.

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