Coronavirus bremst Klimaschützer aus

Junge Freiheit

So zynisch es sich anhören mag: Eigentlich könnten Klimaschützer in Zeiten des Coronavirus zufrieden sein. Das Jahr 2020 sei entscheidend, hatte die Symbolfigur der „Fridays for Future“-Bewegung, Greta Thunberg, bereits vergangenes Jahr angemahnt. Die weltweite Emissionskurve müsse ab dann drastisch nach unten gehen.

In Zeiten von Corona wird dafür einiges getan. Flugzeuge bleiben am Boden. Ausgangssperren. Der Massentourismus kommt zum Erliegen. Dennoch hatten sich die Anhänger von „Fridays for Future“, „Extinction Rebellion“ oder „Ende Gelände“ dieses Jahr vollkommen anders vorgestellt.

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