Höchst brisant: Warum ich quotophob bin

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Ich bin quotophob – nicht nur weil ich gegen die Zwangsfeminisierung der Gesellschaft bin / von Nicole Höchst

Ich bin quotophob, weil ich Enkelin, Tochter, Nichte und Mutter von Frauen und Männern bin. Ich bin von ihnen geliebt und getragen worden, habe mein Aufwachsen in einer traditionellen, christlichen Familie genossen. Mir wird erst jetzt schmerzlich bewusst, dass unsere zukünftigen Generationen diese wunderbare Erfahrung immer seltener machen dürfen. Überspitzt gesagt, werden sie aus diesem Paradies vertrieben, um in der lieb- und gottlosen Beziehungswüste des Gender-Gagalandes Deutschland ihr tristes und traditionsloses Dasein zu fristen.

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