Na also, geht doch! Islamistisch angehauchte Kita darf nun doch öffnen

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Die Pläne für eine streng muslimische Kita in Kassel mit dem harmlos Namen „Sonnenschein“ standen zu Jahresbeginn auf der Kippe. Das Landesjugendamt hatte etliche Bedenken in Bezug auf die vom muslimischen Förderverein Mebi geplante Einrichtung wegen des Einflusses ultrakonservativer Salafisten. Nun gab es grünes Licht aus dem noch grüneren hessischen Sozialministerium. Die Islamisierung der Kleinen kann in der Kasseler Nordstadt nun wie geplant durchstarten.

Im Oktober 2018 hatte der muslimische Förderverein mebi E.V. einen Antrag auf Betriebserlaubnis einer Kita gestellt. Anfang 2020 teilte das grün-geführte Sozialministerium mit, die Erlaubnis verweigern zu wollen. Der Tenor: Es sei nicht gewährleistet, dass die muslimische Kita in Kassel die geforderte gesellschaftliche und sprachliche Integration der Kinder leiste. Das Amt stützt laut der HNA seine Einschätzung vor allem auf einen Bericht des Landesamtes für Verfassungsschutz. Dieser stuft einige Gründungsmitglieder des 2015 aus der Taufe gehobenen Elternvereins als „islamistisch beeinflusst“ ein. Es gebe „Indizien“ dafür, dass sie Anhänger des ultrakonservativen Salafismus seien.

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