Holm: SPD hat für Politikverdrossenheit bei Ostdeutschen gesorgt

Junge Freiheit

SCHWERIN. Der Vizechef der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, hat der SPD vorgeworfen, sie habe maßgeblich zur Politikverdrossenheit in Ostdeutschland beigetragen. „Niemand in Deutschland hat mehr zur Politikverdrossenheit beigetragen als die SPD von Frau Schwesig. Wenn führende Sozialdemokraten kritische Bürger wahlweise als ‘Idioten’, ‘Pack’, oder ‘Gesindel’ bezeichnen, braucht sich niemand zu wundern, daß die Menschen sich an DDR-Zeiten erinnert fühlen“, sagte Holm am Freitag der JUNGEN FREIHEIT.

Holm reagierte auf Aussagen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). Diese hatte gegenüber dem RBB Inforadio mit Blick auf Ergebnisse des ARD-Deutschlandtrend geäußert, es bereite ihr Sorgen, wenn jeder zweite Ostdeutsche mit der Demokratie unzufrieden sei. Zudem hatten in er Umfrage 19 Prozent der Ostdeutschen angegeben, in der DDR sei der Zustand der Meinungsfreiheit besser gewesen.

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