Vizekanzler Scholz lobt Deutsche Einheit als „Erfolgsgeschichte“

Junge Freiheit

BERLIN. In der Debatte zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit am Freitag im Bundestag hat Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) die Wiedervereinigung als „Erfolgsgeschichte“ bezeichnet. Heute würden viele sagen, „das ist ein Land, das ist geglückt“. Die Einheit sei „von unten gekommen, sie ist erkämpft worden“. Sie sei ohne die Einbindung der Bundesrepublik in die Europäische Union jedoch nicht möglich gewesen, wodurch Deutschland für den Staatenverbund eine „ganz besondere Verantwortung“ trage.

AfD-Chef Tino Chrupalla lobte die Wiedervereinigung als patriotischen Akt. Die Bürger im Osten hätten alles für die Freiheit risksiert und für ihr Land gekämpft. Er betonte die gewonnenen Freiheiten nach dem Ende der DDR. Zugleich verlangte er, die Lebensumstände zwischen Ost und West 30 Jahre nach der Wiedervereinigung anzugleichen und kritisierte, daß Ostdeutschland wiederholt mit Rechtsextremismus in Verbindung gebracht werde.

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