Warum der „liberale Konservatismus“ nur ein Erfüllungsgehilfe der Linken ist

Junge Freiheit

Nun bin ich in der Neuen Zürcher Zeitung erneut zu einer Art Inbegriff des zeitgenössischen Konservatismus stilisiert worden. Diesmal ist es CDU-Mitglied und Historiker Andreas Rödder, auf dessen interessanteren und konstruktiveren, wenn auch nicht unproblematischen Versuch, seinen eigenen, „liberalen Konservatismus“ als Position der „Mitte“ zwischen Linksextremismus und dem, was er meinen „nostalgischen Fundamentalismus“ nennt, sich einzugehen lohnt.

Ich will dabei davon absehen, daß meine eigenen Positionen eigentlich nur denkbar schlecht dazu geeignet sind, zum Zerrbild des „Rechten“ aufgeblasen zu werden, denn wenn sogar mein Eintreten für eine Rückbesinnung auf unser griechisch-römisches und jüdisch-christliches Erbe und mein Streiten um eine konstruktive und pragmatische Reform der EU als „rechts“ zu gelten haben, hat dieser Begriff wahrlich jeglichen Sinn verloren.

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