Hamburg: Gerichtsverfahren wegen Aussprechens von Fakten zum Islam

PI-NEWS

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 7. November 2018 hielt ich in Hamburg eine Rede bei einer „Merkel muss weg“-Demo, in der ich auch über gefährliche Bestandteile des Islams informierte. Nach der Veranstaltung führte ein NDR-Reporter ein TV-Interview mit mir, um das Thema weiter zu vertiefen. Es wurde ein interessantes 20-minütiges Gespräch. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hingegen scheint sich nicht für die Fakten zum Islam zu interessieren, sondern für die Knebelung derjenigen, die Kritik äußern.

In meiner Rede ging ich auch auf den ehemaligen Moslem und jetzigen Christen Nassim Ben Iman ein, mit dem ich mich immer wieder austausche. Mein erstes Videogespräch mit ihm hatte ich im April 2010, in dem er einen tiefen und erschütternden Einblick in die Denkwelt eines gläubigen Moslems gab. Als 16-jähriger war er aus Nordafrika nach Deutschland gekommen und war so erzürnt über die aus seiner Sicht islambeleidigende freizügige westliche Kultur, dass er Terror-Anschläge verüben wollte.

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