Corona-Prohibition stößt auf Widerstand

jouwatch

Die Politiker finden zunehmend Spaß an der „neuen Normalität“. Noch nie war es so einfach, die Bürger zu tyrannisieren und sich an der Macht zu laben. Da kann so manch ein Emporkömmling frank und frei sadistisch austoben.

Nun ist mal wieder die Prohibition im Gespräch. Das heißt: Die Leute saufen sich zu Hause oder an der Tanke die Hucke voll und eiern dann schon besoffen in die Lokale. Gewonnen ist damit nichts, aber man kann es ja versuchen. Doch es regt sich zumindest etwas Widerstand beim Thema „Alkoholverbot“:

Ingrid Hartges, Geschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA, hat sich entschieden gegen das derzeit im Berliner Senat diskutierte nächtliche Ausschank- und Verkaufsverbot für Alkohol ausgesprochen. „Die neue Verbotsdebatte“ sei „inakzeptabel“, sagte sie „Bild“. Schon jetzt sei das Regelchaos von Ländern und Kreisen für die Bürger kaum nachvollziehbar: „In Städten wie München oder Würzburg beklagten Wirte durch die dort vor Wochen geltenden Alkoholverbote Umsatzeinbrüche von bis zu 50 Prozent.“

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