Linksgrüne Umerziehung: Worte wie „Schwarzfahren“ und „Asylbewerber“ müssen verschwinden

Philosophia Perennis

Ein neuer Sprachleitfaden des rotrotgrünen Senats soll nun die wichtigen Probleme der Berliner Verwaltung lösen: Berliner Behörden sollen künftig „diversitysensibel“ formulieren. Wie das Neusprech genau geht, welche Begriffe ganz verboten sind und was man statt „Flüchtling“ oder „anschwärzen“ sagen muss, verrät das Wunderpapier. Ein Gastbeitrag von Norman Hanert

Ob es um Schlangestehen auf den Bürgerämtern oder um wochenlange Wartezeiten für einen Termin bei der Autozulassung geht, Berlins chronisch überlastete Verwaltung hat die Geduld der Bürger in den vergangenen Jahren häufig auf eine harte Probe gestellt.

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