Der „Great Reset“: Wer oder was ermöglicht eine solche Ungeheuerlichkeit?

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Dieser Tage gab es viele Erklärungen dazu, was der „Great Reset“ sein soll. In dem Buch „Covid 19: The Great Reset“ von Prof. Klaus Schwab, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums, steht es ebenfalls ausführlich. Hier geht es um die Frage, welches Totalversagen Voraussetzung ist, um ihn zu verwirklichen.

von Max Erdinger

Die kürzeste ZUsammenfassung dessen, was der „Great Reset“ sein soll, stammt von Prof. Klaus Schwab selbst. „Great Reset“ ist: „In zehn Jahren werden Sie nichts mehr besitzen und es wird Ihnen gefallen“. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit, wenn es denn überhaupt die Wahrheit ist. In zehn Jahren werden einige der Größtkapitalisten unermeßlich viel mehr besitzen, als heute schon. Es sind die Massen, die nichts mehr besitzen werden, wenn der „Great Reset“ voranschreitet. Der Startschuß zu seiner Verwirklichung wurde mit der „Pandemie“ abgefeuert. Prof.Schwab meinte zwar, Covid 19 sei lediglich eine günstige Gelegenheit in einem historisch kurzen Zeitfenster, den „Great Reset“ zu starten, aber das stellt sich durchaus anders dar. Covid 19 ist nicht die „günstige Voraussetzung“, sondern das Instrument. Dabei geht es erst um die materiellen Werte. Es werden aber auch die immateriellen Werte des Westens vernichtet werden. Der „Great Reset“ wird ein riesiges Heer von Arbeitsameisen schaffen, dem von den Früchten seiner Arbeit gerade so viel bleibt, daß es sein physisches Überleben sichern kann. Ein geistiges Überleben wird es nicht geben. Die Konformität im Kollektiv wird das neue gesellschaftliche Ideal darstellen. Westliche Gesellschaften werden sich der chinesischen angleichen. Kontrolle, Überwachung und Social Scoring werden den Alltag der Arbeitsameisen kennzeichnen. „Great Reset“ heißt: Abschaffung des Individualismus. Ende der „freien Persönlichkeitsentfaltung“. Massenmenschhaltung. Verschmelzung von Mensch und Maschine. Transhumanismus.

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