Neue „Migrantenkarawane“ aus Honduras zieht in Richtung USA

jouwatch

Am Donnerstagabend hat sich in der Stadt San Pedro Sula im Nordwesten von Honduras eine Karawane aus Menschen zusammengeschlossen, die nach Berichten örtlicher Medien vor Gewalt und Armut aus dem mittelamerikanischen Land flüchten wollten, um in den USA ein besseres Leben zu finden.

Am Freitag wurde die Zahl der Marschteilnehmer auf rund 4.500 Honduranerinnen und Honduraner geschätzt. Bis Samstagmorgen überquerten die Grenze zu Guatemala dann aber schon rund 9.000 Migranten. Einige von ihnen sagten, sie erhofften sich von dem gewählten US-Präsidenten Joe Biden eine mildere Migrationspolitik.

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