Corona in Großbritannien – Londons Glanz und Elend

Cicero

Die Covidkrise trifft die britische Hauptstadt besonders hart. Bei einer Bevölkerung von neun Millionen Menschen breitet sich das Virus besonders schnell aus. Vor allem, wenn die Covid-Maßnahmen zu lax und zu langsam verhängt und befolgt werden.

Die Covidkrise trifft die britische Hauptstadt besonders hart. Bei einer Bevölkerung von neun Millionen Menschen breitet sich das Virus besonders schnell aus. Vor allem, wenn die Covid-Maßnahmen zu lax und zu langsam verhängt und befolgt werden.

London stand einst für Glitz und Glanz der Reichen und Mächtigen, die im Edelkaufhaus Harrods überteuerten Afternoon Tee schlürften, in der Bondstreet irrwitzige Preise für die neuesten Kollektionen internationaler Modehäuser wie Chanel oder Gucci ausgaben und irgendwo zwischen dem Stadtpalais in Mayfair und den Wolkenkratzern in der Londoner City mit risikoreichen Finanzaktionen ihren immensen Reichtum vermehrten. Der Wohlstand der multikulturellen, globalen und doch zutiefst europäischen Metropole hatte einen guten Nebeneffekt: Er trieb Museen und Galerien, Theater im Westend und Restaurants in der ganzen Stadt zu immer neuen Hochleistungen an. Die Neunmillionenstadt war teuer und dekadent, aber auch spannend und kreativ.

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