Bestatter als neue Zeugen Coronas: Nach Intensivstationen jetzt Krematorien „am Limit“

jouwatch

Vor einigen Tagen überschlugen sich wieder einmal die Berichte über die angeblich desaströse Situation in Sachsens Krematorien. Vor allem in Meißen und Umgebung wurden von der deutschen Corona-Staatspresse als regelrechte „Killing Fields“ der Pandemie ausgemacht. Wie es tatsächlich aussieht, ist den freien Medien und teilweise auch der Lokalpresse vor Ort durchaus zu entnehmen – doch für ins politisch-mediale Panikorchester passen sie nicht, das bei der Aufrechterhaltung und Endlos-Verlängerung des Lockdowns auf wirksames Framing angewiesen ist. 

„Corona-Leugner können gerne helfen“ („Frankfurter Allgemeine Zeitung“) „Corona-Tote in Meißen: Im Krematorium stapeln sich die Särge“ („t-online“ und „Spiegel“) oder „Eine unwahrscheinliche Sterblichkeit – Corona ist irre!“ („Welt“), so lauteten nur im Privatbereich einige der clickbait-trächtigen Schlagzeilen. Was der gemeine, mainstreamberieselte Deutsche freilich nicht zu hören und sehen bekam, waren bzw. differenzierte Berichte und unaufgeregtere Stellungnahmen sachkundiger Personen, die mit der angeblichen Krisensituation von Berufs wegen zu tun haben – aber dank Zensurschere und Filter entweder gar nicht oder nur irreführend verkürzt zu Wort kommen.

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