Auch „Migrationshintergrund“ ist künftig pfui: Bolschewisten blasen zum Sturm auf unsere Sprache

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In Deutschland wird Sprachentwicklung nicht länger dynamisch, als Produkt von Austausch verschiedener Milieus, Kommunikation und sozialer Interaktion verstanden – sondern neuerdings wieder von Reißbrett verordnet, von offizieller Stelle. Der geistige Totalitarismus der Linken greift immer scham- und maßloser um sich. Jetzt hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Anette Widmann-Mauz, ein neues Tabuwort ausgemacht: Fortan soll es keinen „Migrationshintergrund“ mehr geben.

Bei der Vorstellung des „Integrationsberichtes“ gemeinsam mit Bundeskanzlerin Merkel kündigte Widmann-Mauz an, gemäß Empfehlung der von der Regierung beauftragten Kommission zur Integrationspolitik solle die im behördlichen Schriftverkehr, auf Formularen und in Statistiken verwendeten Kategorie „Migrationshintergrund“ abgeschafft und durch einen neuen Begriff ersetzt werden – der allerdings noch nicht gefunden ist. Im Raum stehen blumige Umschreibungen wie „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“ oder „Eingewanderte und ihre (direkten) Nachkommen„.

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