Impf-Chaos und immer mehr Zweifel am Impfstoff – aber Pflegekräfte stehen am Pranger

jouwatch

Immer lauter werden die Zweifel daran, was die bielgepriesenen Impfstoffe überhaupt an Schutzwirkungen bringen, immer schlimmer offenbart sich das von der Bundesregierung zu verantwortende Chaos sowohl beim Nachschub ebenso wie bei bei der Impf-Desorganisation –   doch statt die Verantwortlichen des Schlamassels zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Pflegepersonal zum Buhmann der Impfzurückhaltung gemacht.

Immer größer wird der Druck auf die Mitarbeiter des Pflegewesens in Seniorenheimen und Kliniken, gezielt verstärkt durch Politiker wie Markus Söder, die einen Impfzwang für Pflegeberufe forderten – in schamlosem Widerspruch zu allen vorherigen Beteuerungen, die Impfung seien grundsätzlich freiwillig: Immer mehr Arbeitgeber springen auf die Pogromstimmung an und drohen Impfverweigerern unter ihrer Belegschaft mit Kündigung. Wie skrupellos und menschenverachtend hierbei mit den Betroffenen verfahren wird, das zeigen nun neue Details zum Fall der sieben gekündigten Pflegerinnen aus Dessau (Jouwatch berichtete). Eine der Betroffenen erhebt nun schwere Vorwürfe:
Als weitere „Strafe“ soll ihr Ex-Chef die laufenden Pflegedienst-Verträge mit Angehörigen der Gefeuerten aufgelöst haben – glatte Sippenhaftung also. Auf die Belegschaft zudem sei massiver Druck ausgeübt worden, es sei zu Drohungen gegen die Impfskeptiker gekommen.

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