Corona-Demos: Nehammer möchte Teilnehmerzahl beschränken

Die Tagesstimme

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) kündigt schärfere Maßnahmen an. FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer spricht von einem Anschlag die Versammlungsfreiheit.

Wien. – Die letzte Großdemonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung am 16. Januar in Wien sorgt weiter für Diskussionen. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) kündigte an, in Zukunft härter gegen Maskenverweigerer unter den Demonstranten vorzugehen. Wer keinen Mund-Nasen-Schutz trägt, werde angezeigt und müsste mit bis zu 500 Euro Strafe rechnen, sagte er in einem Ö1-Interview. Für die kommenden Demonstrationen soll ein neues Einsatzkonzept zur Anwendung kommen, damit Maskenpflicht und Sicherheitsabstände eingehalten werden. „Das, was ich versprechen kann, ist, wir haben aus dem letzten Wochenende gelernt und versuchen jetzt dahingehend besser zu sein“, so Nehammer.

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