Luxus-Spahn: Wird jetzt Kasse gemacht?

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Sollte hier etwa ganz ungeniert die Ernte eingefahren werden? Wohl durch eine Unachtsamkeit erschien kürzlich die pikante Immobilienanzeige einer Vermittlungsseite kurzzeitig im Netz –  obwohl sie wohl gar nicht für die breite Öffentlichkeit gedacht war. Kein Wunder: Darin bot CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn seine luxuriöse Wohnung in Berlin-Schöneberg für rund 1,6 Millionen Euro online zum Kauf an. Die braucht er jetzt nicht mehr – nach dem Kauf einer 4,2-Millionen-Villa im Dahlemer Nobelviertel inmitten der Pandemie.

Zwar verschwand die Annonce wenig später schon wieder aus dem Netz – doch sie war lange genug drin, um bemerkt zu werden, etwa vom Portal „Business Insider„, das prompt über den Fall berichtete – auch wenn sich Spahns Anwalt sogleich beeilte zu erklären, die Veröffentlichung der Anzeige samt Fotos sei „weder beauftragt noch gewollt gewesen„. Kein Wunder, dass dem Minister zuviel Öffentlichkeit hier nicht in den Kram passt: Bei der angebotenen Wohnung handelt es sich um dieselbe, die erst vor knapp dreieinhalb Jahren zum Schnäppchenpreis von 980.000 Euro erworben hatte. Ihr aufgerufener Wiederverkaufspreis von 1.585.000 Euro ist da schon deutlich marktgerechter. Der damalige Kaufpreis sei „ein Witz“ gewesen, „vielleicht die Hälfte des wirklichen Wertes“, erklärte gegenüber Jouwatch ein Berliner Makler, der anonym bleiben möchte.

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