Neue Geschichten aus Schilda – ein Märchen – Teil 3

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Neue Geschichten aus Schilda – ein Märchen – Teil 3

Ein paar Tage vergingen, bis der immer sitzende Minister nervös die Einnahmen nachrechnete. Entsetzt stellte er fest, dass nicht alle Schildbürger die Sonnensteuer zahlten, es gab diese Neu-Schildbürger, die lieber feierten und Party machten.

Egal, was die Minister auch versuchten, die Neu-Schildbürger wollten die Sonnensteuer nicht entrichten. Die Widerspenstigen waren für die Königin ein Problem. Ihr Palast erhielt nicht alle nötigen Lieferungen und nur einen Bruchteil dessen, was sonst von Schildbürgern eingenommen wurde, spülte in die Kassen der Stadt. Dem Palast gehörten weder Bäckereien, noch Fleischer, Gemüsehändler oder andere Betriebe. Dies musste sich ändern. Die Königin schickte mehrere Trupps an Gardesoldaten in die Stadt hinaus, um die Bäckerei, den Fleischer und die Händler zu übernehmen, doch hatten sie keinen Erfolg. Die Besitzer weigerten sich zu verkaufen, oder verstanden schlichtweg die Sprache der Schildbürger nicht und wussten somit gar nicht, was die Soldaten von ihnen wollten. Einmal probierte ein Soldat eine Waffe einzusetzen, woraufhin er ohne Zähne zum Palast zurückkehrte und froh war, dass der noch lebte.

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