Söder, der Fürst der Finsternis: Es ist nie die Zeit für Lockerungen

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Jouwatch hatte es vorhergesagt, und prompt bestätigt Bayerns „Coronazi“ Södolf Söder die Erwartungen: Sobald die Corona-Fallzahlen auf Entspannung hindeuten, versucht die Politik reflexartig, die Hoffnungen auf eine baldige Entspannung durch (auch nur teilweise) Beendigung des Lockdowns zu zerschlagen. „Wir dürfen jetzt nicht nachlassen„, erteilt Söder Forderungen nach baldiger Wiederöffnung des wirtschaftlichen und öffentlichen Lebens eine Absage. Die Neverendingstory geht weiter.

Noch sei es „zu früh für die Debatte – auch, um bei der Bevölkerung keine falschen Hoffnungen zu wecken„, so der bayerische Ministerpräsident. Es käme sonst zu einem „Jo-Jo-Effekt„. Zwar sei die Tendenz bei den Zahlen positiv, doch das „mutierte Virus“ drohe, im Fall einer „überstürzten Lockerung“ katastrophal durchzuschlagen und „toxische“ Folgen zu zeitigen: „Wir dürfen jetzt nicht nachlassen, es ist noch nicht vorbei„, betonte Söder laut „n-tv„. Tief blicken ließ Söder mit folgendem Satz: „Was hat es für einen Sinn, ein Geschäft für drei Wochen zu öffnen, wenn man es dann wieder schließen muss?„. Hierin zeigt sich die großkotzige Verachtung für die Opfer der politischen Maßnahmen. Mit welcher Selbstverständlichkeit die Politik über „Öffnen“ und „Schließen“ des normalen Lebens befindet, brachte Söder ebenso griffig wie arrogant auf den Punkt: „Dies ist nicht die Zeit für Lockerungen.“

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