Angela Merkel beim Impfgipfel – „Wunder werden da jetzt nicht passieren“

Cicero

Nach dem Impfgipfel der Bundeskanzlerin, den Ministerpräsidenten und den Pharmaherstellern gibt es einen ersten Minimal-Erfolg: Gut, dass man mal gesprochen hat. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Geimpft wird dann, wenn Impfstoff da ist. Freiheiten rücken mehr denn je in weite Ferne.

Nach dem Impfgipfel der Bundeskanzlerin, den Ministerpräsidenten und den Pharmaherstellern gibt es einen ersten Minimal-Erfolg: Gut, dass man mal gesprochen hat. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Geimpft wird dann, wenn Impfstoff da ist. Freiheiten rücken mehr denn je in weite Ferne.

Der Anspruch an sich selbst, den die Bundeskanzlerin bei der Pressekonferenz nach ihrem Impfgipfel formulierte, klang wohltuend. Um „Realismus“ und auch um „Redlichkeit“ sei es bei dem Treffen mit den Ministerpräsidenten, dem Bundesgesundheitsminister und den Impfstoffherstellern gegangen. Dass Realismus und Redlichkeit offenbar erst jetzt zum Thema gemacht werden mussten, zeigt, wie schwierig es um beides wohl in den vergangenen Wochen bestellt war.

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