Gesundheitsbehörden bestätigen: Der Einzelhandel wurde umsonst ruiniert

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Im Zusammenhang mit den neuen Corona-Mutanten wird nicht nur jede Menge Panikmache verbreitet. Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit und unfreiwillig liefert die Politik mit ihrem ständigen Verweis auf die angebliche Gefährlichkeit der neuen Virus-Varianten jedoch abermals den schlagenden Beweis, dass die Schließung des Einzelhandels völlig sinnlos und ohne jeden Effekt ist: Nämlich durch verräterische Aussagen zum angenommenen kritischen Ansteckungszeitraum.

Nach der Infektion mehrerer Bewohner eines Leverkusener Seniorenheimes durch die britische Corona-Mutation B.1.1.7, die wohl noch kurz vor Beginn der ersten Impfungen in der Einrichtung an Silvester aufgetreten waren, und seither 15 Todesfällen (die natürlich wie üblich angeblich nichts mit der Impfung zu tun haben!), hatte der Leiter des Leverkusener Gesundheitsamts, Martin Oehler, gegenüber „Bild“ und anderen Medien erklärt: „Nach allem, was wir bisher wissen, ist die Corona-Mutation B.1.1.7 so ansteckend, dass man schon nach wenigen Minuten Kontakt mit einem Infizierten selbst infiziert ist.“ Deshalb würden die Mitarbeiter der Pflegeheime in seinem Amtsbezirk neben den bereits seit Sommer vorgeschriebenen PCR-Tests seit Dezember auch noch zusätzlich per Antigen- Schnelltest kontrolliert.

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