Rückendeckung von Duisburger Behörden: Chef eines Vereins für Migrantenförderung hat mehr als zwei Millionen Euro veruntreut

jouwatch

Für den Vorzeigemigranten Deniz Aksen, Kind türkischer Einwanderer, brummte offensichtlich das Integrations- und Migrationsgeschäft nicht laut genug. Der „Integrationsmanager“ soll zwei Millionen Euro veruntreut haben, um seine bombastische Hochzeit mit einem Möchte-gern-Model zu bezahlen, um für tausende von Euro in Schickimicki-Restaurants futtern zu gehen und es sich im Bordell, in Restaurants und Luxusboutiquen an der Côte d’Azur, in Las Vegas und Düsseldorf gut gehen zu lassen. Bemerkt haben will die migrantische Prasserei natürlich wieder mal niemand. Im Gegenteil. Rückendeckung soll er von den Duisburger Behörden bekommen haben.

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