Polizei-Chatgruppen laut Untersuchung nicht rechtsextremistisch      

Junge Freiheit

DÜSSELDORF/ESSEN. Die Chatgruppen der Polizei in Essen und in Mülheim an der Ruhr sind nach Erkenntnissen des zuständigen Polizeipräsidenten Frank Richter nicht extremistisch. Dies gehe aus einem Bericht der Sonderinspektion seines Hauses hervor, teilte Richter in einem Brief an das nordrhein-westfälische Innenministerium mit, der der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und der Westdeutschen Allgemeinen vorliegt.

Dem Bericht sei ferner „klar zu entnehmen, daß kein (Rechts-)extremistisches Netzwerk innerhalb meiner Behörde existierte“. Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) hatte die Sonderinspektion im vergangenen September angekündigt, nachdem mehrere Chatgruppen aufgedeckt wurden, die mutmaßlich rechtsextremistisch gewesen sein sollen. Der entsprechende Bericht darüber ist laut dpa zwar praktisch fertig, liegt aber offiziell noch nicht vor.

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