Teurer Abstand: Babyelefant-Inserate kosteten Steuerzahler 3,17 Mio. Euro

Die Tagesstimme

Eine parlamentarische Anfrage der NEOS förderte zutage, welche Summen bei der Werbung für die Regierungsmaßnahmen teilweise ausgegeben werden. Alleine der sogenannte „Babyelefant“ schlägt mit etwa 3,17 Millionen Euro zu Buche.

Wien. – Seit mittlerweile elf Monaten ist die Kampagne mit dem ‚Babyelefanten‘ die wohl bekannteste Werbung der türkis-grünen Koalition für ihre Corona-Maßnahmen. Der Sinn soll dabei sein, die Bürger daran zu erinnern, dass sie untereinander einen Abstand pflegen müssen, wenn sie nicht im selben Haushalt leben. Betrug dieses Abstandsgebot ursprünglich einen Meter, sind es seit einigen Wochen derer zwei. Und die Werbung dafür ließ man sich einiges kosten.

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