Nicht die Pässe der Asylbewerber fehlen, sondern der Wille der deutschen Politik

Tichys Einblick

Fast sechs Jahre nach Beginn der Massenzuwanderung von 2015 diskutieren wir immer noch oder wieder über über fehlende Ausweise. Die Hälfte der Asyl begehrenden Zuwanderer kommen ganz ohne Papiere, teilt das Bundesinnenministerium mit. „Im Jahr 2020 lag der Anteil der Asylerstantragstellenden ab 18 Jahren ohne Identitätspapiere bei 51,8 Prozent“, antwortet das Bundesinnenministerium auf eine schriftliche Frage der FDP-Innenpolitikerin Linda Teuteberg, über die die Welt berichtet.

METZGERS ORDNUNGSRUF 08-2021

Mehr als die Hälfte kommt ohne Ausweispapiere

Man müsste einmal nachzählen, wie oft und mit wie vielen Fachleuten TE hier in den letzten Jahren darüber debattiert hat, ob überhaupt und warum so viele Einwanderungswillige ihre Pässe wegschmeißen (oder verstecken) und welche Vorteile das für diese mit sich bringt. TE hat zudem vielfach und aus verschiedensten Blickwinkeln darüber berichtet, auf welchen Wegen diese Identitätslosen oder Identitätsverweigerer nach Deutschland kommen und welche Mühen es für die Behörden bedeutet, diese Personen einwandfrei ihren Herkunftsländern zuzuordnen.

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