25. Februar 2021 – KLONOVSKY

Michael Klonovsky

„Deutsch sein heißt, ger­ne auf Frei­heit zu ver­zich­ten, um wenigs­tens den Nach­barn anschwär­zen zu können.”
Leser *** (ein Deut­scher mit jenem Hin­ter­grund, den man jetzt auch nicht mehr so nen­nen soll, also: Beutedeutscher)

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Jemand sag­te: „Die Chur­chill-Sta­tue in West­mins­ter ist von Leu­ten beschmiert wor­den, die womög­lich im KZ gelan­det wären, wenn es Chur­chill nicht gege­ben hätte.”

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Eini­ge Leser haben mei­nen let­zen Ein­trag als ein Bil­der­rät­sel emp­fun­den; ich wähn­te, der Davo­ser The­tan und Gro­ße Reset­knopf­drü­cker sei inzwi­schen all­ge­mein bekannt. Leser *** meint gar, mir Klaus Schwab als „Typus des Ober­schwä­bi­schen Big Man” anemp­feh­len zu müs­sen. „Sie fin­den ihn in Land­rats­äm­tern (als Chef), in Rat­häu­sern (dito), in Kanz­lei­en, in Fir­men­sit­zen. Es gibt eine gan­ze Gale­rie sol­cher Leu­te – sie sind ein hoch­funk­tio­na­ler Teil des Sozio­tops Ober­schwa­ben und sehen alle so aus, oft schon mit 40, 45. Sie wür­den nicht wer­den, was sie sind, wenn es dabei um Schön­heit gin­ge, das ist klar.

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