Bei Lanz: Prantl attackiert Lauterbach – Warum kein Untersuchungsausschuss?

Tichys Einblick

Bei Markus Lanz treffen Heribert Prantl und Karl Lauterbach aufeinander – wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass eine Debatte zwischen einem abgehalfterten linken Politiker und einem abgehalfterten linken Journalisten mal ein kontroverses Medienereignis werden kann. Lauterbach merkt auch gleich an: „Normalerweise bin ich ja fast immer Ihrer Meinung“. Aber in diesen Zeiten ist eben alles ganz anders.

Lauterbach beginnt wie gewohnt: Die dritte Welle komme, es sei nur noch eine Frage der Zeit. Infizierte bedeuten Tote, Kontaktbeschränkungen sind notwendig, um uns ans „rettende Ufer“ der Impfung zu bringen. Doch was ist, wenn das rettende Ufer ein wanderndes Ufer ist, fragt Prantl. Hierzulande hätte man ein „aseptisches Gesundheitsverständnis“, die Akzeptanz in der Bevölkerung gehe verloren. Während Prantl immer wilder gestikuliert, entgegnet Lauterbach mit gewohnt sterilen Schreckens-Thesen. Und da platzt dem ehemaligen SZ-Meinungschef der Kragen.

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