Frauen haben in dieser Kirche keine Bedeutung

Philosophia Perennis

Von den Hoffnungen bei »Maria2.0« und warum sie nicht in Erfüllung gehen können. Ein Gastbeitrag von Bettina und Philipp Tropf

Anhängerinnen der katholischen Reformbewegung »Maria 2.0« haben am Wochenende Thesen über eine lebendige Kirche an Dom- und Kirchentüren in Deutschland gehängt. Mit der Aktion wollte die Bewegung auf Missstände in der Katholischen Kirche hinweisen und untermauerte damit ihre Forderungen nach Reformen hin zu einer zukunftsfähigen Kirche.

Wir wissen, dass es Frauen waren, die als erstes die Auferstehung bezeugt haben. Wir wissen ebenfalls, dass nicht nur Männer zum Jüngerkreis Jesu gehörten. Wir kennen auch die sogenannten »apokryphen« Evangelien, in denen sowohl die Bedeutung der Maria Magdalena im Leben Jesu als auch für dessen Lebenswerk eingehend dargelegt wird. Dass diese Evangelien von der Kirche verboten wurden, versteht sich von selbst.

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