Audi setzt ab sofort auf Gender-Sprech

Junge Freiheit

INGOLSTADT. Der deutsche Autohersteller Audi hat eine Richtlinie zur gendergerechten Sprache beschlossen. Ein Jahr lang habe eine Projektgruppe an dem 13seitigen Papier mit dem Titel „Vorsprung beginnt im Kopf“ gearbeitet, berichtet die Augsburger Allgemeine am Dienstag. „Wertschätzung, Offenheit, Verantwortung und Integrität sind die Basis unserer Unternehmenskultur, dies machen wir auch in unserer Sprache deutlich“, sagte die Personalchefin im Audi-Vorstand, Sabine Maaßen, dem Blatt.

Den Audi-Mitarbeitern wird demnach die Nutzung des sogenannten Gender-Gaps empfohlen – beispielsweise „Audianer_innen“. Diese Schreibweise schaffe „Raum für alle nicht-binären Geschlechtsidentitäten“, begründete Antonia Wadé aus der Projektgruppe die Empfehlung. Das sogenannte Gendersternchen könne hingegen in IT-Verwendungen zu Problemen führen, weil das Symbol bereits mit anderen Funktionen belegt sei.

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