Gendern ohne Ende? Von „Bürger und Bürgerinnen“ zu „Bürger*innen“

Tichys Einblick

Der Genderstern (auch „Gendersternchen“ oder „Genderstar“ genannt) ist seit zwei Jahren in der öffentlichen Kommunikation deutlich sichtbar. Den Anfang machte die Stadt Hannover, die im Februar 2019 „Empfehlungen für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ herausgab: Danach sollen im Schriftverkehr nur noch „geschlechtsumfassende Formulierungen (z.B. Beschäftigte)“ verwendet werden und, falls dies sprachlich nicht möglich sei, „der Genderstar (z.B. Antragsteller*innen)“. Andere Städte folgten diesem Vorbild, darunter Stuttgart, wo das Sternchen zum Thema bei der Oberbürgermeisterwahl im November 2020 wurde: Mit dem Slogan „Schaffen statt gendern“ gewann der CDU-Kandidat.

Wo Gendersterne leuchten [...]

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