Offenbarungseid auf der Intensivstation

Junge Freiheit

Wenn selbst der Chef des Robert-Koch-Instituts, Merkels getreuer Corona-Flüsterer Lothar Wieler, Alarm schlägt und von einem „Tabu“ spricht, muß die Lage tatsächlich desolat sein: Mehr als 50 Prozent der Corona-Patienten auf den Intensivstationen haben einen „Migrationshintergrund“. Und zwar keinen schweizerischen oder schwedischen, sondern einen aus den muslimisch-orientalischen Parallelgesellschaften. Bei den beatmeten Schwerstkranken liege der Anteil sogar über 90 Prozent, berichtet ein Klinikchef.

Das ist nicht einfach nur eine weitere Zahl im Corona-Datenwust, der täglich auf uns niederprasselt, das ist ein handfester Skandal. Denn die Politik wollte von diesen Zahlen offenkundig nichts wissen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) habe die Information nicht ans Kanzleramt weitergeleitet, bei den diversen Corona-Gipfeln sei das Problem kein Thema gewesen, berichtet Bild.

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