Griechenland im Abwehrkampf gegen Schlepper und ihre Helfer

Tichys Einblick

In den vergangenen Wochen und – man muss vermuten – Monaten haben Mitglieder verschiedener NGOs hunderte Migranten in meeresnahen Höhlen und Wäldern auf den griechischen Ägäis-Inseln versteckt und so dem Zugriff der Behörden entzogen. Das ist das zentrale Ergebnis einer zweiten Operation der griechischen Polizei in Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst. »Alkmene 2« heißt diese Operation. Ihre Vorläuferin »Alkmene« hatte ergeben, dass verschiedene NGOs auf der Ägäis-Insel Lesbos und in der Türkei die irreguläre Migration unterstützt haben.

Die September-Sache liegt weiterhin bei der Staatsanwaltschaft, die bald über eine Anklage entscheiden sollte. Oder wollen die Sicherheitsbehörden zunächst noch mehr Daten sammeln? Ein Täuschungsmanöver werden die Ermittlungen nicht sein, dazu sind die Vorwürfe zu schwer. Aber vielleicht ›eignen‹ sie sich am Ende nicht für ein Gerichtsverfahren – weil in dasselbe Akteure verwickelt wären, die der Asylindustrie in der EU lieb und teuer sind.

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