Bericht der Wehrbeauftagten: Kein Generalverdacht, aber letztlich doch

Tichys Einblick

In Anbetracht ihrer politischen Schwerpunkte war zu befürchten, dass die neue Wehrbeauftragte Eva Högl, die nach der turbulenten Ausbootung des allseits anerkannten Vorgängers Hans-Peter Bartels auf Betreiben der SPD-Linken auf den Thron gesetzt wurde, mit einer „Herrschaft des Verdachts“ gegen alles, was sich als rechts einstufen lässt, an die Sache heran geht. TE berichtete.

Nun gilt es anhand des ersten Jahresberichtes zu prüfen, was daraus geworden ist. Die 60 Mitarbeiter der Dienststelle der Wehrbeauftragten hatten im vergangenen Jahr 2753 Eingaben zu bearbeiten. Seit 1959 gibt es den Wehrbeauftragten, mithin ist dies der 62. Jahresbericht, der dem Bundestag und der Öffentlichkeit vorgelegt wurde. Mit 150 Seiten hat er um ein Viertel zugelegt, mindestens quantitativ stößt er also zu neuen Ufern vor.

Pandemie und Bundeswehr[...]

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