Studie: In Berlin tun sich erneut Abgründe an Pädosexualität auf

Tichys Einblick

Ende Februar 2021 wurde eine 120 Seiten starke „Vorstudie“ über die pädosexuellen Netzwerke Berlins bekannt. Diese Studie, die im Auftrag der „Unabhängigen Kommission für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs“ erstellt wurde, förderte unfassbare Abgründe zutage (siehe hier).

Die beiden Autoren Iris Hax (Historikerin) und Sven Reiß (Kulturwissenschaftler) hatten die Klein- und Kleinstarchive der Schwulen-, Lesben- und Alternativszene durchforstet und zahlreiche Zeitzeugen und Betroffene befragt. Die „Pädo“-Szene, so ein Ergebnis, hatte sich nicht nur im Fahrwasser der Homosexuellenbewegung, sondern auch im Umfeld der Alternativkultur sowie der alternativen Pädagogik und der Autonomenszene entfalten können. „Gleichwohl stand ein Großteil der linksalternativen bzw. autonomen Szene dem Missbrauch – insbesondere von Jungen – eher gleichgültig gegenüber, hat weggesehen und missbrauchende Lebensweisen in den eigenen Reihen geduldet, wenn nicht sogar unterstützt“, heißt es in der Vorstudie. West-Berlin wurde jedenfalls zu einer „Metropole der Päderastie“. Der Kinderstrich um den Bahnhof Zoo war als pädosexuelles Eldorado allgemein bekannt und wurde sogar in Reiseführern propagiert.

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