Griechenland: Reparationsforderung bevor Deutschland pleite ist

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Von DER ANALYST | „Lockdown“ – „Lockdown light“ – „Wellenbrecherlockdown“ – „Bundeslockdown“ – „Brückenlockdown“. Was haben diese Begriffe gemeinsam? Ganz einfach: Sie bedeuten, dass Deutschland in naher Zukunft Pleite sein wird, weil die staatlichen Zwangsmaßnahmen den Mittelstand und die Kleinbetriebe kaputt gemacht haben. Um die Großen, zum Beispiel die Autoindustrie, „kümmert“ sich derzeit eine grüne Politik im schwarz-roten Gewand.

Diese düsteren Aussichten für die Zukunft Deutschlands erkennen offenbar auch die Griechen und beeilen sich, ihre bereits im Juni 2019 unter dem linken Ministerpräsidenten Alexis Tsipras gestellten Reparationsforderungen an Deutschland zu erneuern, solange noch etwas zu holen ist. Sage und schreibe 80 Jahre nach dem deutschen Angriff auf Griechenland im Zweiten Weltkrieg hat also die Regierung in Athen ihre Forderung nach Verhandlungen über Reparationen für die verursachten Kriegsschäden bekräftigt.

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