Hertha BSC cancelt Torwarttrainer wegen politischer Interview-Aussagen

Tichys Einblick

Es mag sein, dass Hertha BSC, der Berliner Fußballklub, der sich noch auf Rang 14 der Bundesliga hält, aber sich „mitten im Abstiegskampf“ befindet, wie der Tagesspiegel schreibt, auch mal wieder Medienlob einheimsen wollte. Und wenn es auf dem Fußballfeld nicht gelingt, dann bietet sich inzwischen eben das unbegrenzte Feld der Political Correctnes, des Meinungszwanges an. Bis vorgestern war Hertha BSC mit seinem ungarischen Torwarttrainer Zsolt Petry noch sehr zufrieden. Doch dann gab Petry der großen ungarischen Tageszeitung Magyar Nemzet am 5. April ein Interview.

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