Kirchliches „Rettungsschiff“ Seawatch IV unter Antifa-Beflaggung!

Philosophia Perennis

(Michael van Laack) Die grüne Vizepräsidentin des Landtags von Schleswig Holstein – Aminata Toure – hatte das von der evangelischen Kirche initiierte Rettungsschiff für Flüchtlinge im Februar 2020 auf den Namen „Seawatch IV“ getauft. In den Medien wurde das Projekt als Zeichen der Barmherzigkeit und Menschlichkeit gehypt. Auch die römisch-katholische Kirche beteiligte sich – politisch korrekt – mit Kirchensteuergeldern an dem Projekt.

Nach nur wenigen Wochen auf großer Heldenfahrt fand die „Heilsgeschichte“ dann ein unrühmliches Ende. Vorgeworfen wurde die Kooperation mit kriminellen Schlepperbanden und Verstößen gegen das internationale Seerecht. Nach monatelanger Festsetzung durch italienische Behörden wegen diverser anzeigen und laufender verfahren wurde die „Seawatch 4“ erst vor wenigen Wochen unter Auflagen wieder vorläufig freigegeben.

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